Luxembourg 29.07.2016
Cashcloud-CEO Hunzinger zur ING-DiBa-Umfrage: „Die Deutschen haben kein angeborenes Bargeld-Gen“

„Bargeld schlägt Smartphone“: Unter diesem Titel stellte

das Handelsblatt Anfang der Woche die Ergebnisse einer aktuellen Bevölkerungsumfrage der ING-DiBa zum Thema Mobile Payment vor. Die Direktbank hatte ermittelt, dass nur ein Drittel der deutschen Verbraucher in Zukunft verstärkt ihr Smartphone zum Bezahlen an der Ladenkasse nutzen will; im europäischen Durchschnitt sind es 52 Prozent. Zudem haben nur 31 Prozent der Deutschen ihre Bargeldnutzung im vergangenen Jahr reduziert – gegenüber 53 Prozent in Gesamteuropa. Cashcloud-CEO Prof. Moritz Hunzinger sieht die Ergebnisse gelassen: „Mobile Payment wird sich auch in Deutschland durchsetzen! Denn ich kann Ihnen versichern: Die Deutschen haben kein angeborenes Bargeld-Gen, sondern weiterhin nur zu wenig Berührungspunkte mit dem mobilen Bezahlen.“

Verantwortlich für die deutsche Zurückhaltung sind laut Hunzinger „vor allem die mangelnden Akzeptanzstellen im Handel sowie die Unübersichtlichkeit des Anbieter-Marktes. Während in Großbritannien oder Skandinavien bereits Kirchenkollekten und öffentliche Toilettenhäuschen mit dem Smartphone bedient werden können, sträuben sich in Deutschland weiterhin zu viele Händler gegen das mobile Bezahlen.“ Nach Angaben des Kölner Marktforschungsinstituts EHI wollen bis zum Jahresende 60 Prozent der großen Handelsunternehmen die NFC-Technik an ihren Kassen anbieten. „Hinzu kommt die Zurückhaltung von Anbietern wie Apple oder Samsung, die sich mit ihren Bezahlsystemen noch nicht nach Deutschland trauen – angeblich wegen zu geringer Nachfrage. Doch hier beißt sich die Katze in den Schwanz, denn die Menschen können nichts lieben lernen, dass sie nicht kennenlernen. Wir gehen mit Cashcloud hier voran, um die Deutschen von den unstrittigen Vorzügen des mobilen Bezahlens zu überzeugen!“, so Moritz Hunzinger.

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